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Horn

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Antikschmuck aus Horn ist uns vor allem aus dem Jugendstil erhalten. In der „neuen Kunst“ war dieses natürliche Material tierischen Ursprungs sehr beliebt. Dank seiner sehr leichten und schnitzbaren Eigenschaften konnten sich die Pariser Schmuckschöpfer kreativ ausleben. Seine durchscheinende und farbechte Individualität sorgt dafür, dass Hornschmuck unverwechselbar ist.

Vorrangig auf französischem Boden veredelten Meister der Schnitzkunst Horn zu „lebendigem“ Geschmeide. Populäre Motive waren beispielsweise Zikaden, Motten und andere Käfer- und Insektenmotive. Handgeschnitzte und handbemalte Broschen zeigten auch die Vielfalt heimischer Vögel. Dabei waren es sowohl die ungeheure Detailtreue als auch die sehr lebensechten Darstellungen der Tiere, die seit Generationen beim Betrachten und Tragen begeistern. Häufig ist unser antiker Hornschmuck von den Ateliers oder vom Künstler selbst signiert. Einmal mehr unterstreicht dies die Einmaligkeit des Wertstoffes und der daraus entstandenen Schmuckkunst! Antike Hornbroschen vom renommierten Künstler „Georges Pierre“ oder umwerfend farbenprächtige Horncolliers aus dem Atelier „Elizabeth Bonté“. Im Mittelpunkt entsprechenden Halsschmucks stand, wie im Jugendstil typisch, meist ein tierisches oder pflanzliches Motiv aus handgeschnitztem Horn. Dieses war gehalten von Seidenschnüren oder Kordeln. Ergänzende Perlen, Tropfen und Kugeln aus Glas vollendeten dann das Design dieser faszinierenden Schmuckstücke von ganzheitlicher Individualität.
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